Weitwandern: In 11 Tagen 180 km zu Fuß durch die Sahara, Teil 1

Erst nachdem uns so viele Menschen auf unsere Wanderung durch die Wüste angesprochen haben, haben wir überhaupt erst bemerkt wie wenig wir über diese Reise bisher Preis gegeben haben. Für diejenigen, die gerade nicht wissen wovon wir reden: Wir sind im November 11 Tage lang 180 km durch den marokkanischen Teil der Sahara gewandert und hatten dabei die Zeit unseres Lebens.

Kurzer Rückblick: Es ist Mai. Wir befinden uns nach einer kleinen Wanderung gerade in Ramallah, Palästina, auf deren Rückweg wir leider durch eine Demonstration gefahren sind und unseren ersten Kontakt mit Tränengas hatten. Durchaus geschlaucht verbringen wir den restlichen Nachmittag daher nur mehr im Hostel und Surfen im Internet, wobei Irene sofort etwas ins Auge springt: Der Aufruf zur Bewerbung zu einer 11-tägigen Expedition durch die Sahara. Da wir zu diesem Zeitpunkt zwar Pläne für den November haben, aber noch nichts Konkretes gebucht haben, ist der Beschluss nach ungeführ zwei Minuten gefasst: Wir möchten uns bewerben! Und nach einem WhatsApp Telefonat von einer palästinensischen Grillparty aus nach Deutschland und ein paar Tagen Wartezeit erfahren wir schließlich in Nazareth, dass wir Teil der Gruppe sind, wohoo! Die Flüge werden gebucht, so einige Vorbereitungen getroffen, Equipment gekauft und im November ist es dann endlich so weit: Auf nach Marrakesch! Hier folgt der erste Teil an Fragen, die wir in den letzten Wochen zu dieser aufregenden Reise gestellt bekommen haben:

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Habt ihr die Wanderung alleine organisiert und auf eigene Faust unternommen oder über eine Agentur gebucht? Nach welchen Kriterien wurde ausgesucht wer mitkommen darf?

Weder, noch. Die Organisation mit welcher wir die Wanderung unternommen haben ist keine klassische Buchungsagentur. Wandermut unternimmt Expeditionen in entlegene Gebiete dieser Welt und hat nichts mit dem traditionellen Touristenprogramm zu tun, das an so vielen Ecken des Internets angeboten wird. Auch die Anzahl von Gruppenmitgliedern ist begrenzt und leider kann nicht jeder teilnehmen, der es gerne möchte. Umso glücklicher waren wir natürlich als wir eine Zusage erhielten, verwirrte Blicke über unsere Jubelrufe im Hostelzimmer in Nazareth inklusive. Nach welchen genauen Kriterien die Teilnehmer ausgesucht werden, können wir nicht wirklich sagen, aber es dürfte wohl eine Mischung aus Wandererfahrung, Einstellung zu „extremeren“ Bedingungen und Gruppenkompatibilität sein.

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Wie habt ihr euch vorbereitet?

Es wird natürlich dringend empfohlen bzw. ist es eigentlich Voraussetzung für eine derartige Belastung entsprechend zu trainieren. Da wir mitten in unserer Weltreise waren und die gesamte Zeit davor „leider“ schon für Afrika verplant war, müssen wir zugeben, dass unsere Vorbereitung eher schmächtig ausgefallen ist. Das haben wir bei unserer Bewerbung aber auch ganz klar kommuniziert. Es gab zwar reichlich Wanderungen in Israel und Island, in Afrika hatten wir aber leider nicht so viele Möglichkeiten wie nötig gewesen wären. Da wir aber natürlich auch schon einige Weitwanderungen hinter uns hatten, waren wir zuversichtlich uns gut einschätzen zu können und müssen auch sagen, dass wir rein ausdauertechnisch in der Sahara nicht an unsere Grenzen gegangen sind. Andererseits gibt es in der Wüste oft Situationen, auf die man sich gar nicht vorbereiten kann: Blasen, Verletzungen, Sandstürme (von denen wir zum Glück verschont blieben) oder gefährliche Tiere können einem so manchen Stein in den Weg legen. Eine gewisse Grundfitness ist daher absolutes Muss um genügend Energie für die Bewältigung anderer Probleme zu haben und den Spaß an der Sache nicht zu verlieren.

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Wo genau wart ihr unterwegs?

Bewegt haben wir uns durch den marokkanischen Teil der Sahara in der Nähe der algerischen Grenze. Unser Ausgangspunkt war der kleine Ort Zagora, wo wir noch die letzten Lebensmittelvorräte gekauft haben und anschließend an einer Straße abgesetzt wurden. Von hier haben wir am ersten Abend nur noch fünf Kilometer bis zu unserem ersten Camp zurück legen müssen. Endpunkt der Wanderung war der Ort Foum-Zguid, in dessen Nähe wir die letzte Nacht verbracht haben. Von hier aus nahmen wir wieder einen Kleinbus zurück nach Marrakesch.

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Wart ihr als Gruppe unterwegs? Haben euch Einheimische begleitet?

Wir waren eine ganz tolle Gruppe bestehend aus 14 Teilnehmern aus Deutschland, der Schweiz und Österreich, 2 deutschen Guides und 3 Berbern. Mustapha, Hassan und Lahcen sind alle drei in dieser Gegend der Wüste aufgewachsen, haben das Auf- und Abladen der Kamele übernommen, gemeinsam mit uns gekocht und die Kamele jeweils sicher zum nächsten Schlafplatz oder abgelegeneren Brunnen geführt, wobei sie ebenfalls die gesamte Strecke zu Fuß gegangen sind! Da Mustapha als Einziger von ihnen Englisch sprechen konnte, war er es, der mit der Gruppe zusammen gegangen ist und mehr oder weniger für den Routenverlauf verantwortlich war. Seine Zeitangaben für bestimmte Abschnitte sorgten dabei für so manche Überraschung und somit wurden aus seinen berühmten „40 minutes“ schnell mal 4 Stunden. Wir haben es allerdings mit Humor genommen, denn eine bestimmte Ungewissheit gehört schließlich zum Charakter einer Expedition dazu.

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Wie hat eure Verpflegung ausgesehen? Was habt ihr gegessen und woher kam das Wasser?

Wasser ist in der Wüste natürlich knapp und trotzdem die wichtigste Voraussetzung um ein Weiterkommen zu garantieren. Die Kamele haben unsere Vorräte von etwa 150 Litern getragen, jeweils zirka 3 Liter Trinkwasser für die Wanderung hatte jeder separat dabei. An Brunnen in der Wüste haben wir die Wasservorräte dann wieder aufgefüllt und anschließend musste das Wasser zum Trinken aufbereitet werden, aus diesem Grund sind die Kamele auch oft eine andere Route gegangen als wir. Da sie um einiges ausdauernder sind, konnten sie Umwege gehen um an Wasserstellen zu stoppen, die auf unserer tatsächlichen Route eigentlich nicht geplant waren.

Kulinarisch befanden wir uns im 7. Himmel, wenn man bedenkt, dass wir in der Wüste waren. Frisches Obst, Gemüse, jeden Tag frisch gebackenes Berberbrot und Tee, Eier und auch Fleisch oder Thunfisch waren an der Tagesordnung. Die Lebensmittel hielten sich am Rücken der Kamele erstaunlich gut und es hatte zum Glück auch niemand Probleme mit dem Magen.

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Achso, ihr seid auf Kamelen durch die Wüste geritten?

Ein ganz klares NEIN! Die Kamele genauer gesagt Dromedare waren lediglich zur Beförderung unserer Wasservorräte, unserer Lebensmittel und sonstigem Equipment wie Zelten oder Kochutensilien vorhanden und sind die meiste Zeit auch eine andere Route gegangen als wir. Am Ende der Tagesetappe haben wir sie dann wieder an einem vereinbarten Ort getroffen. Natürlich können sie im Notfall auch als Transportmittel verwendet werden, dies passiert aber nur im absoluten Notfall.

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Wie schwer war euer Wanderrucksack schlussendlich? Was musstet ihr mitnehmen?

Das kommt ganz auf die Person an. Uns wurde anfangs eine Packliste zur Orientierung bereit gestellt und ganz klar kommuniziert was auf einer Wanderung dieser Art gebraucht wird und was nicht. Ein viertes Paar Socken oder Deo sind hier Luxusgegenstände und auch von Shampoo oder mehr als 2 T-shirts wurde uns abgeraten. Duschmöglichkeit gibt es ohnehin keine, höchstens Waschmöglichkeiten an dem ein oder anderen Brunnen. Selbst tragen musste man Dinge wie Schlafsäcke, Isomatte, Gewand, Wasser, Kamera, Hygieneartikel und Medikamente. Das letztendliche Gewicht entscheidet daher jeder selbst, wobei eine Maximalgrenze von 15kg festgelegt wurde, Trinkwasser für den Tag inbegriffen. Wer uns kennt, weiß dass wir sehr minimalistisch packen. Inklusive Trinkwasser hatte Jonathans Rucksack ein Gewicht von 9 kg und Irene hat den Gruppenrekord mit 8 kg gebrochen, die meisten hatten so um die 12 kg dabei. Da wir ein Paar sind hatten wir aber auch den Vorteil, dass wir uns manche Dinge wie Medikamente, Hygieneartikel oder Kamera „teilen“ konnten und daher diese Dinge nicht doppelt packen mussten.

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Travel diary – Update aus Swakopmund, Namibien

English version below

Seit wir Lesotho verlassen haben ist wieder Einiges passiert. Gut, dass wir heute etwas Zeit und Internet haben um unseren Blog wieder auf den neuesten Stand zu bringen.


Wir haben Lesotho Richtung Süden verlassen und auf dem Weg an die Küste einen Vormittag in einem Xsosa Dorf verbracht, wo wir tolle Einblicke in den Alltag gewonnen und mit einer Einheimischen das typische Xsosa Brot gebacken haben. Im Addo Elephant Park waren wir auf der Suche nach wilden Tieren, sind anschließend an der berühmten Garden Route angekommen und sind zunächst durch den wunderschönen Tsitsikamma Nationalpark und das Robberg Nature Reserve gewandert. In der Region Western Cape haben wir an der Küste von Hermanus Orcas beobachtet und die niedlichen Brillenpinguine von Boulders Beach und Bettys Bay besucht. Anschließend waren das Kap der guten Hoffnung und der Muizenberg Beach an der Reihe. Entlang des Chapman Peak Drive sind wir schlussendlich nach Kapstadt gefahren, haben unser Mietauto abgegeben und somit unseren Roadtrip durch Südafrika, Swasiland und Lesotho beendet.

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Um das typische Xsosa Brot zu backen, müssen wir erst einmal Feuerholz im Wald sammeln
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Elefantenhintern im Addo Elephant Park
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endlose Sandbucht im Robberg Nature Reserve
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Robberg Nature Reserve
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Tsitsikamma National Park
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Robberg Nature Reserve
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Robberg Nature Reserve
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putzige Pinguinkolonie in Betty´s Bay
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die bunten Strandhäuschen am Muizenberg Beach
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noch eine Pinguinkolonie am berühmten Boulder´s Beach
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Wir sind da! – Kap der guten Hoffnung
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tolle Ausblicke am Chapman´s Peak Drive

Kapstadt hat uns ehrlich gesagt etwas überrascht, da wir ursprünglich eine ganz andere Vorstellung hatten. Nachdem wir die Stadt erkundet, den Tafelberg bestiegen, die bunten Häuschen von Bo-Kaap bewundert und uns durch die lokale kap-malaiische Küche probiert haben, haben wir die Stadt aber eigentlich recht lieb gewonnen.

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die bunten Häuser im Multikultiviertel Bo-Kap, Kapstadt
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Aufstieg auf den Tafelberg über den Platteklipp Gorge Trail
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Blick auf den Atlantik vom Tafelberg aus

Nach einem Umzug in die Startunterkunft unserer 54 tägigen Tour Richtung Uganda haben wir unsere Reisegruppe kennengelernt, die uns zumindest für einen Abschnitt begleiten wird. Von Kapstadt aus sind wir Richtung Norden aufgebrochen, haben die Weinfelder und Rooibosplantagen von Südafrika hinter uns gelassen, sind mit dem Kanu über den Orange River gepaddelt und haben die Grenze nach Namibien überquert. Seitdem überwältigt uns dieses Land mit seinen spektakulären Landschaften. Nach einem Besuch des imposanten Fish River Canyon haben wir die endlosen Weiten der Namibwüste durchquert, das berühmte Becken von Sossusvlei besucht und uns von einem Bushman – neben dem Bear Grills ziemlich alt aussehen würde – zeigen lassen wie viel Leben sich unter dem Wüstensand verbirgt. Gestern sind wir in Swakopmund angekommen, haben spontan beschlossen Skydiven zu gehen und sind drei Stunden später aus einem Flugzeug über der berühmten Skelettküste gesprungen. Wir können kaum glauben, dass wir uns das getraut haben und Irene freut sich einmal mehr ihre Höhenangst überwunden zu haben. Heute haben wir einen Ruhetag in Swakopmund, Zeit um das Erlebte zu verarbeiten, Wäsche zu waschen, Tagebuch zu schreiben und uns auf die Abenteuer zu freuen, die uns bevorstehen.

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Weinverkostung in den Weinbergen von Südafrika, Provinz Western Cape
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angekommen am Orange River, am anderen Ufer sieht man Namibien
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kleiner Spaziergang entlang des Fish River Canyon bei Sonnenuntergang
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einheimische Arbeiterhäuschen in Namibien
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Oryx
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die endlosen Sanddünen des Namib – Naukluft Nationalparks, Dune 45
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die berühmten toten Bäume des Deadvlei im Naukluft Nationalpark

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kleine Wanderung durch den Sesriem Canyon
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Survivaltraining bei unserem Bushmanwalk mit unserem Guide Frans
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Skydiving über der Skelettküste

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Nach den Roadtrips durch Israel, Island, Südafrika, Swasiland und Lesotho und der Backpackingtour durch Zentralamerika tut es zur Abwechslung richtig gut eine geführte Reise zu unternehmen. Die Gruppe hat von Anfang an einen sehr netten Eindruck gemacht und auch unsere Guides sind wirklich spitze! Komplett sorglos in den Tag zu starten, nicht genau wissen zu müssen welche Straßen wir entlang fahren, was bevorsteht und sich keine Gedanken machen zu müssen wo man die nächste Nacht verbringt ist absolut herrlich. Dadurch, dass wir campen und über den Landweg reisen, haben wir trotzdem das Gefühl einen guten Bezug zur Region zu haben. Zusätzlich bekommen wir alle möglichen Informationen auf dem Silbertablett serviert und können über optionale Aktivitäten viel mitbestimmen, wie wir unseren Tag gestalten möchten – uns geht es also absolut fantastisch, ganz liebe Grüße aus dem wunderschönen Namibien!


English Version:

A lot has happened since we left Lesotho, so we use the free time we have today for a little update.

We left Lesotho heading south towards the coast. On our way we spent a wonderful morning at a Xsosa village gaining some insights in people’s everyday lives and baking traditional bread at a local woman’s house. At Addo Elephant Park we were looking for wildlife before arriving at the famous Garden Route, where we hiked through the wonderful Tsitsikamma National Park and Robberg Nature Reserve. In the Western Cape region we spotted Orca whales at the shore of Hermanus and watched cute African Penguins at Boulder Beach and Betty’s Bay. After that we went to Cape of Good Hope and Muizenberg Beach. After driving along the scenic Chapman’s Peak we finally arrived in Cape Town, where we returned our rental car and ended our road trip through South Africa, Swaziland and Lesotho.

Cape Town was a surprise for us, because it was completely different from what we had expected. But after exploring the City Bowl, visiting the colorful houses of Bo-Kap, climbing Table Mountain and trying the local cape-malay kitchen, we eventually really liked it.

After moving to the starting hotel of our 54 days tour to Uganda we met the group, that will travel with us at least for a part of the trip. From Cape Town we headed towards the north, left the South African vineyards and Rooibosfields behind, paddled in a canoe along the Orange River and eventually crossed the border to Namibia. Since then this country has been overwhelming with its spectacular landscapes. After visiting the impressive Fish River Canyon we crossed the endless plains of the Namib Desert, strolled through the famous basin of Sossusvlei and a Bushman – who would let Bear Grills seem like a couch potato – showed us how much life is hidden underneath the desert sand. Yesterday we arrived in Swakopmund, spontaneously decided to go skydiving and jumped out of a plane over the Skeleton Coast three hours later. We can’t believe that we really did this and Irene is glad she could fight her fear of heights once again. Today we have a day off in Swakopmund, time to think about the last couple of weeks, doing laundry, writing diary and looking forward to the adventures lying ahead of us.

After our road trips through Israel, Iceland, South Africa, Swaziland and Lesotho and our backpacking journey through Central America, doing a guided tour is a real bless. The group we are traveling with is very nice and our guides do an amazing job! Enjoying everyday without any worries, not having to know how to get to the next place, what to do next and not thinking about where to spend the night is just wonderful. But since we are camping and traveling on the roads, we still have the feeling that we are connected to the country we are traveling through. Also our guides share so much interesting information and by choosing optional activities we can still spend many parts of our trip just the way we want – you can see we are just doing great.

Goodbye, Lesotho!

English version below

Morgen verabschieden wir uns wieder aus dem idyllischen Bergkönigreich Lesotho. Auf unseren Fahrten durch das Hochland haben wir zahlreiche Dörfer passiert, in denen die Pfirsichbäume in den Gärten der Lehmhütten blühen, haben Pässe überquert, auf welchen Hirten mit ihrem Vieh über die Hänge streifen, haben Bauern gesehen, die mit Ochsen ihre Äcker pfügen und sind Leuten begegnet, die eingehüllt in ihre traditionellen Basothodecken auf Pferden die Straße entlang reiten. Danke Lesotho für die letzten Tage, wir werden immer gerne an unsere schöne Zeit hier zurück denken! Morgen geht es wieder zurück nach Südafrika, denn in einer Woche wollen wir schon in Kapstadt sein. „Goodbye, Lesotho!“ weiterlesen