Indien

Indien

Unser Steckbrief zu Indien

verbrachte Tage 22
schönstes Erlebnis bei einem Spaziergang durch das Dorf Dhula bekommen wir einen authentischen Einblick in den Alltag der indischen Bevölkerung
gesichtete Wildtiere indischer Tiger, Lippenbär, Sambarantilope, Axishirsch, indische Gazelle, Nilgauantilope, Wildschwein, indische Langure und Makake
größtes Abenteuer wir verbringen vier Tage auf Safari im Ranthambore Nationalpark auf der Suche nach wilden Tigern – erfolgreich!
Lieblingsessen Alo Gobhi mit Reis, Knoblauchnaan und Samosa
besuchte Städte Neu Delhi, Jaipur, Udaipur, Jodhpur, Pushkar, Agra
Lieblingsstadt Udaipur
besuchte Orte
Ranthambore NP, Taj Mahal
Lieblingsplatz das Taj Mahal bei Sonnenaufgang
negativste Erfahrung Irene bekommt während einer Finanzkrise beim Geldabheben in der Bank eine Waffe vorgehalten
das wird uns in Erinnerung bleiben
vermüllte, lärmende Städte voll von Ziegen, bunten Trucks, Schweinen, Autos, Kühen, Fahrrädern, Hunden, Mopeds, Elefanten, Rikschas, Kamelen, Tuktuks und Pferden – ganz Indien lebt auf der Straße

Indien-fertig

Ach Indien, es fällt uns schwer deine Gegensätze mit Worten zu beschreiben. Du bist laut, chaotisch, schmutzig und doch so wundervoll zugleich. Du steckst voller Armut und doch sind deine Bewohner mitunter die herzlichsten, die wir je auf Reisen kennen gelernt haben. Dein Essen ist nicht von dieser Welt, der Gestank auf deinen Straßen manchmal auch nicht. Wir lieben dich für deine Kultur, deine Farben und deine Menschen! Indien ist groß, größer als man denkt. In 3 Wochen sehen wir lediglich die kleine Region Rajasthan, Delhi und Ranthambore, aber das macht nichts. Denn um Indien zu erkunden benötigt man vor allem eines: Viel Zeit, schon alleine um die unglaublich vielen Eindrücke erst einmal verarbeiten zu können. Auf unserer ersten Asienreise nach Indonesien vor mittlerweile vier Jahren hätten wir uns niemals gedacht, dass uns so ein Land wie Indien einmal gefallen würde. Aber das tut es, mehr als das.

Unsere Beiträge zu Indien

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Dhula village – ein authentischer Einblick in den Alltag der indischen Bevölkerung

Bevor wir eine Reise beginnen, spielen sich oft tausend Gedanken in unseren Köpfen ab. Werden wir alles sehen, was wir uns vorgenommen haben? Werden sich unsere Erwartungen erfüllen? Meistens ist es am besten, sich gar nicht allzu viele Vorstellungen eines Landes zu machen und wie ein leeres Buch, dessen Seiten gefüllt werden möchten, ins Flugzeug zu steigen. Bei dieser Reise hat es aber schlicht und einfach nicht geklappt, denn Indien ist einfach behaftet von Vorurteilen. Schmutzig, laut, chaotisch, unhygienisch und schwer zu bereisen soll es sein. Und wir müssen sagen: Alle diese Punkte stimmen. Aber Indien ist mehr, so viel mehr.

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Wunschliste – Taj Mahal bei Sonnenaufgang

Auf unserer ersten Indienreise im Dezember 2016 darf der berühmteste Ort des Landes natürlich nicht fehlen: Das Taj Mahal. Selten haben wir bereits vor der Ankunft so eine feste Vorstellung in unseren Köpfen und selten sind wir dennoch so positiv überrascht. Wir sind stets sehr kritisch bevor wir weltberühmte Orte besuchen, denn meistens sind sie überfüllt, laut und anstrengend. Aber an diesem Tag haben wir Glück und eines der schönsten Bauwerke der Welt zeigt sich uns von seiner besten Seite.