Kosovo

Kosovo

Unser Steckbrief zum Kosovo

Nummer Kosovo ist das 64. Land, das wir gemeinsam bereisen.
verbrachte Tage 3
schönstes Erlebnis Wir unternehmen einen entspannten Tagesausflug in die Stadt Prizren.
gesichtete Wildtiere Mauereidechse
größtes Abenteuer
Lieblingsessen Flija
besuchte Städte Pristina, Prizren
Lieblingsstadt Prizren
besuchte Orte
Lieblingsplatz Festung Kalaja mit Blick über Prizren
negativste Erfahrung der anstrengende lange Fußweg in der Mittagshitze über einen verlassen Bahnhof und zahlreiche Treppen zu unserer Unterkunft in Pristina
das wird uns in Erinnerung bleiben
zahlreiche amerikanische Flaggen, ein riesiges Plakat und eine Statue von Bill Clinton am Hauptboulevard von Pristina

Kosovo-Karte

Das jüngste Land Europas ist erst seit 2008 als solches auf den Landkarten zu finden. Auch wenn die großen touristischen Highlights ausbleiben, ist uns der Kosovo doch sehr sympathisch. Zeichen von Krieg, Zerstörung und Armut, die man als Westeuropäer vielleicht mit dem Kosovo verbindet, sucht man hier übrigens vergeblich. Zahlreiche internationale Hilfsprojekte versuchen dem wirtschaflich angeschlagenen Land auf die Beine zu helfen: Straßen werden gebaut, historische Bauten saniert und Kulturstätten eröffnet. Wer selbst mit seinen Vorurteilen aufräumen möchte, dem empfehlen wir diesem geschichtsträchtigen Land einfach mal einen Besuch abzustatten.

Unsere Beiträge zum Kosovo

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10 Highlights aus 10 Ländern – über den Balkan von Wien nach Istanbul

Happy, happy, happy könnte man unseren derzeitigen Gemütszustand wohl am besten beschreiben, denn unsere spontane Idee durch die Balkanländer bis nach Istanbul zu reisen war einfach die absolut richtige! Neuneinhalb Wochen ging es mit Bussen, Mietautos, Fähren, Zügen, Sammeltaxis, einem Quad und per Anhalter durch Slowenien, Kroatien, Bosnien und Herzegowina, Montenegro, Albanien, Griechenland, Nordmazedonien, Kosovo, Bulgarien bis in die Türkei. Mit diesem Trip haben wir uns tatsächlich einen kleinen Traum erfüllt, denn viele der folgenden Orte hatten wir schon seit Jahren auf dem Radarschirm. Doch irgendwie kam uns nie in den Sinn diese Reise genau jetzt anzutreten, da man auf einer Weltreise doch „möglichst weit weg muss“ – absoluter Quatsch. Wie in so vielen Lebenslagen war es die beste Strategie einfach auf unser Herz zu hören und zu tun was uns glücklich macht.